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SCO darf Linux nicht mehr verkaufen.
Mit seinen Geschäftspraktiken hat SCO massiv gegen die GPL verstossen und darf Linux nun nicht mehr verkaufen und in Produkten einsetzen. Kunden sind allerdings, lt. FFS, nicht betroffen: Für sie gelten die Freiheiten der GPL weiter, unabhängig davon welchen Unfug der Lieferant treibt.
Wie Heise berichtet hat fehlen in SCOs neuestem Produkt bereits einige wichtige Teile:

http://www.heise.de/newsticker/meldung/48381

Der Grund könnten die, von SCO verkauften, IP-Lizenzen sein. Weil SCO versucht von Linuxanwendern Lizenzgebühren zu verlangen und damit die Freiheiten der Benutzung einzuschränken, hat es das Recht verloren Linux zu verändern oder zu vertreiben. Diese Praktiken sind zwar in den US möglich, in Europa jedoch als Softwarepiraterie meist mit schweren Strafen bedroht.

http://www.ffs.or.at/presse/pm-20030905.txt

Kunden von SCO haben aber durch die Verfehlungen ihres Lieferanten nichts zu befürchten. Der FFS selbst bestätigt: Für sie gilt, wie für alle Nutzer, weiter die GPL.

http://ffs.or.at/pipermail/pr/2004-June/000037.html


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edited by Bernhard Mayer
published on: 2004-06-21
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